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Material

Rosa Luxemburg war eine unermüdliche Autorin; von ihr sind zahlreiche Reden, Briefe, Artikel und Aufsätze überliefert. Ihre Gesammelten Werke sind im Karl Dietz Verlag Berlin publiziert. Einzelne Schriften werden hier ebenso veröffentlicht wie ausgewählte Materialien, die in der Beschäftigung mit dem Leben und in der Auseinandersetzung mit dem Wirken von Rosa Luxemburg entstanden.

Peter Hudis, Herausgeber der englischen Gesamtausgabe von Rosa Luxemburg, über ihr Leben und Werk.

Gestern dachte ich …: Wie merkwürdig das ist, dass ich ständig in einem freudigen Rausch lebe – ohne jeden besonderen Grund.

»Und nun sitze ich hier in diesem elenden Loch, soll hier bei schönstem Sommerwetter sitzen, ich, die ich ohne die Natur nicht leben kann!« Hören Sie einen Auszug aus einem Brief Rosa Luxemburgs an Hanna-Elsbeth Stühmer vom 10. März 1917 – oder lesen Sie selbst.

Die Missachtung des Lebens und die Brutalität gegen den Menschen lassen die Fähigkeit des Menschen zur Unmenschlichkeit erkennen. Sie kann und darf kein Mittel irgendeiner Konfliktlösung sein und bleiben.

Ist eine Reform des Kapitalismus ohne Revolution möglich? Rosa Luxemburgs Positionen zu Reform & Revolution

Der Weltfriede kann weder durch Internationale Schiedsgerichte […] noch durch diplomatische Abmachungen über »Abrüstung« […] gesichert werden.

Teste dein Wissen: Wie gut kennst du Rosa Luxemburg? 18 Fragen rund um Leben und Werk.

Gesetzgebung und die Revolution sind […] verschiedene Momente in der Entwicklung der Klassengesellschaft, die einander ebenso bedingen und ergänzen […].

Die politische Freiheit hat das Volk nicht vor sozialer Ungerechtigkeit bewahrt.

Die Missachtung des Lebens und die Brutalität gegen den Menschen lassen die Fähigkeit des Menschen zur Unmenschlichkeit erkennen. Sie kann und darf kein Mittel irgendeiner Konfliktlösung sein und bleiben.

Ich dachte mir damals, daß die Venus von Milo am Ende nur deshalb ihre Reputation als schönste der Frauen durch Jahrhunderte hat bewahren können, weil sie schweigt.

Seit die Klassengesellschaften existieren […] war die Eroberung der politischen Macht stets […] das Ziel aller aufstrebenden Klassen […].

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