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Rosa bloggt

Rosa bloggt aus ihrem Leben und Schaffen

Heute um 18 Uhr diskutiert der Rosa-Luxemburg-Kenner Michael Brie mit der Philosophin Anna Mikulenková, dem Philosophen Michael Hauser und dem Historiker Stanislav Holubec auf tschechisch und deutsch über Sozialismus und Demokratie.

Eure »Ordnung« ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon »rasselnd wieder in die  Höh’ richten« und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: Ich war, ich bin, ich werde sein!

O bitte beachten Sie doch diesen herrlichen Tag! Vergessen Sie nicht, wenn Sie noch so beschäftigt sind, den Kopf zu heben und einen Blick auf diese riesigen, silbernen Wolken zu werfen und auf den stillen blauen Ozean, in dem sie schwimmen.

Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.

Nur die Krawatte, die Krawatte mit den wimmelnden weißen Bohnen, die den Blick förmlich faszinieren! – So eine Krawatte ist ein Scheidungsgrund.

Ich bin für Luxus in jeder Gestalt.

Der Fotograf Falk Weiß besucht einige von Rosa Luxemburgs Lebensstationen in Berlin. Ein Feature anlässlich ihres 150. Geburtstages.

Ein Glück, daß die bisherige Weltgeschichte nicht von Euresgleichen gemacht war, sonst hätten wir keine Reformation und säßen wohl noch im Ancien régime.

Im Leben der Völker wie im Leben der Parteien gibt es Schicksalsstunden, in denen sie auf die Probe gestellt werden.

Heute ist wieder Sonntag, der tödlichste Tag für Gefangene und Einsame.

Sieh, daß du Mensch bleibst. Mensch sein ist von allem die Hauptsache. Und das heißt fest und klar und heiter sein, ja heiter, trotz alledem.

Reden ist unser Privileg. Wenn wir ein Problem haben, das wir nicht durch Reden lösen können, dann hat alles keinen Sinn. Man muss alles im gesellschaftlichen Geschehen wie im Privatleben nehmen: ruhig, großzügig und mit einem milden Lächeln.

[…] das einzige Gewaltmittel, das uns zum Siege führen wird, ist die sozialistische Aufklärung der Arbeiterklasse im alltäglichen Kampfe.