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Rosa bloggt

Rosa bloggt aus ihrem Leben und Schaffen

Rosa Luxemburg in der deutschen Revolution. Die letzten 68 Tage in ihrem Leben sind in dieser Chronik detailliert nachgezeichnet. Verfügbar auch in Englisch, Spanisch und Französisch.

Und ich lächle im Dunkeln dem Leben, wie wenn ich irgendein zauberhaftes Geheimnis wüsste, das alles Böse und Traurige Lügen straft und in lauter Helligkeit und Glück wandelt.

Wir verlangen Stärkung der Volksrechte, demokratische Freiheiten – der kapitalistische Staat verlangt Stärkung seiner Machtmittel und Kanonen.

Die Mißachtung des Lebens und die Brutalität gegen den Menschen lassen die Fähigkeit des Menschen zur Unmenschlichkeit erkennen. – Sie kann und darf kein Mittel irgendeiner Konfliktlösung sein und bleiben.

«Heute um 6 ½ Uhr morgens bin ich angekommen. […] Ich bin einfach unmenschlich erschöpft und hasse Berlin und die Deutschen schon so, dass ich sie umbringen könnte.» Livestream Buchvorstellung des biografischen Stadtführers von Claudia von Gélieu – am 12.04.2021 von 19.00 – 21.00 Uhr im Gespräch mit unserer Kollegin Dr. Julia Killet.

Einmal fragst Du mich, was mir fehlt. 
Eigentlich das Leben!

[…] der Kampf um demokratische Regierungsformen ist die Schule, welche das Proletariat unbedingt durchmachen muss […].

Rosa Luxemburg und das Parlament. Parlamentarierinnen und Aktivistinnen aus Brasilien, Chile und Deutschland reflektieren über die Bedeutung von Rosa Luxemburg für ihre aktuelle Praxis.

Die proletarische Revolution bedarf für ihre Ziele keines Terrors, sie hasst und verabscheut den Menschenmord.

Die sogenannte ›Dummheit der Massen‹, die seit jeher als der Sündenbock bei allerlei Prinzipienverstößen aufmarschiert, ist im Grunde genommen nichts anderes als die Beschränktheit derjenigen, die sich auf diese Dummheit berufen.

Die Welt ist so schön bei allem Graus und wäre noch schöner, wenn es keine Schwächlinge und Feiglinge auf ihr gäbe.

»Ich war, ich bin, ich werde sein«  Rosa Luxemburg auf der Spur. Ein Audiowalk durch den Tiergarten von Anna Opel und Ruth Johanna Benrath.

Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.

Die Schicksale der Demokratie sind […] an die Schicksale der Arbeiterbewegung gebunden.